Bericht von Herta, Stefan, Thomas 21.07.2026

RM Grieskirchen 2026

Der 24?Stunden?Radmarathon in Grieskirchen bleibt für das Ironteam Eferding ein besonderes Highlight: Hitze, Emotionen, spontane Planänderungen und großartige Unterstützung entlang der Strecke prägen jedes Jahr dieses Event. Unsere Athletinnen und Athleten waren auch heuer wieder mit Leidenschaft dabei – getragen von der besten Fanzone, motiviert durch starke Teampräsenz und begleitet von einer Organisation, die Grieskirchen seit Jahren auszeichnet.


Herta:
Auch heuer waren wieder ein paar „Schlümpfe“ beim 24h/6h/3h Radrennen in Grieskirchen vertreten.
24h Einzel: Stefan
6h Einzel: Eva
3h Einzel: Stephan, Thomas, Herta
Darüber hinaus waren weitere Vereinskolleg:innen in verschiedenen 4er- und Big Teams im 24h-Rennen im Einsatz.
Nach 2 Jahren Pause war ich dieses Mal beim 3h-Bewerb am Start. Damit habe ich inzwischen, seit Bestehen des Radrennens vor über 20 Jahren, mit Ausnahme des 24h-Einzelrennens alle Bewerbe sowohl als Einzelstarter als auch im Team absolviert.
Die sommerlichen Bedingungen waren wieder mal gnadenlos. Ich hoffe jedes Jahr auf „kühlere“ Bedingungen. Leider ohne Erfolg. Daher war die Entscheidung für den 3h-Bewerb für mich jedenfalls die richtige Entscheidung. Die Erfrischung im Ziel (2 Gösser Naturradler) im Fahrerlager von Michi und Gerhards 4er Team haben meine Energietanks schneller wieder aufgefüllt. Herzlichen Dank nochmals dafür!
Verlass war auch wieder auf die beste Fanzone, kurz vor dem Anstieg in Schönau (Stefan‘s Fanclub ;-) ), die alle Teilnehmer gleichermaßen lautstark anfeuerten. Die lautstarke Unterstützung sorgte bei allen Teilnehmer:innen für zusätzliche Motivation. Es war jedes Mal eine Freude, nach 21 km wieder bei Ihnen vorbeizufahren.
Vielen Dank an alle fürs Anfeuern.
Die Organisation der Veranstaltung war wieder sehr gut. Die Veranstaltung liegt ja quasi vor unserer Haustür. Ich bin daher sicher, dass auch 2027 das Ironteam Eferding Ortho wieder in Grieskirchen vertreten sein wird.


Stefan:
Pläne ändern sich…. 
Eigentlich wollte ich nach ca. 10 Teilnahmen beim Radmarathon in Grieskirchen einmal nur als Zuseher dabei sein. Da meine Kinder und deren Freunde jährlich die beste und lauteste Fanzone entlang der gesamten Strecke organisieren und dafür einen „offiziellen“ Grund benötigen, bekam ich die Anmeldung von ihnen geschenkt. Damit ich auf keine dummen Ideen komme und nicht fahre. Hier schon mal ein Danke an die beste Fanzone! Dankeschön auch an meine wunderbare Frau, die mich exzellent 24h versorgt hat, mich unterstützt und all meine verrückten Ideen mitträgt.
Heuer entschied ich mich dann wieder für die 24h-Solo. Mein Ziel war eine lange Trainingseinheit mit längeren Pausen nach (fast) jeder Runde. Auch mal wieder in der Nacht auf halbwegs gesicherter Strecke zu fahren war am Plan. Das km-Ziel war zweitrangig. Samstag nachmittags war es, wie in Grieskirchen üblich, wieder mal richtig heiß und herausfordernd. Nach einigen Pausen bin ich noch die ein oder andere Runde in der Nacht gefahren und gut ausgeschlafen (haha) ging es dann wieder um ca. 5:30 Uhr auf die Runde. Am Ende sind es dann, für ein 24h-Rennen „nur“ 322 km geworden, das war aber sogar ein bisschen mehr als geplant. 
Danke an alle Ironmänner und -frauen, die an/auf der Strecke oder in der Fanzone waren, fürs Anfeuern und Besuchen. 
Organisation und Stimmung sind in Grieskirchen immer wieder einmalig. 
Ich bin heuer einige Male zu Unfällen gekommen (Gerhard war leider auch in der ersten Runde in einen verwickelt - gute Besserung!). Gefühlt werden die Autos auf der Strecke von Jahr zu Jahr mehr und das Verständnis der Autofahrer für dieses Rennen immer weniger. Das ergab einige gefährliche Situationen, die (für mich) glimpflich verlaufen sind. 


Thomas:
Wie für diesen Radmarathon üblich, sehr gut organisiert, einfach ein tolles Event. Da Andi sich am Bein verletzte, fragte er mich am Samstag, ob ich seinen Startplatz möchte. Naja, hinter mir lag bereits eine intensive Trainingswoche: Am Freitag standen EB1-Intervalle auf dem Plan, und noch am Samstag 4h GA1. Mit entsprechend wenig Regeneration ging es am Sonntag an den Start. Einfach schön mal wieder Gas geben, und Stephan war auch immer in der Nähe. Die vierte Runde war am härtesten, da ich mich von starken Fahrern mitreißen ließ, mich aber später wieder in das Pulk zurückfallen lassen musste (das hat Körner gekostet). Auf jeden Fall werde ich mich nächstes Jahr wieder anmelden.


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